Ich hatte das große Glück, in die Firma NESS – NEWSTREETSTYLE von Mirko Busch eingeladen zu sein und gemeinsam mit Ihm, unseren Projekt , „meinem Ness Buggy„ an der Endmontage mit zu schrauben.
Ich quartierte mich in Bäumchen in der Schnitzelschmiede ein und hatte so für die Nächte eine Bleibe.
Für 2 Nächte sind 90,00 Euro sind ok, mein Einzelzimmer war echt super klein, aber top sauber und völlig ausreichend. Es gab eine kleines Bad mit Dusche und WC, leider ging im Bad kein Fenster mehr auf, aber sonst alles ok. Frühstück gibt es nicht, da ging es auf den nächstgelegenen Truckerhof.




06:15 Uhr Wecker gestellt aufstehen und ab gehts zum Frühstück zum Truckerhof.




Blick auf die Raffenerie-Leuna, bei Nacht und Blick aus dem Fenster bei Tag.
Jetzt noch Kaffee und ab zu Mirko.




Angekommen, wurden die Aufgaben besprochen und abgearbeitet, es machte richtig Spaß und wir kamen wie erwartet super miteinander klar. Mirko hat sehr gute Arbeit geleistet und mich wieder überzeugt von seiner Schrauberleidenschaft. Er hat tolle Ideen und ist die Ruhe in Person. Hier nun einige Bilder von der Montage und der Herstellung der Auspuffanlage.
Hier z.B. der montierte Heckklappträger für unsere Box

















Ich montierte die OMP Gurte und schraubte am Mitteltunnel













Den Auspuff mussten wir am Fahrzeug anpassen. Zur besseren Geräuschdämpfung wurde noch ein
100 Zeller Sportkat verbaut, ich wollte gern ein kleines Flexrohr mit unterbringen, Mirko bestätigte ja wenn es der Platz zulässt bauen wir es mit ein. Den Silentblock am Halteblech vom Endtopf wählten wir etwas größer aus . Hat alles super gepasst und nun wird sich zeigen ob es alles langfristig hält.





Eine Alarmanlage wollte ich auf jeden Fall wieder einbauen. Denn nicht nur Kinder krabbeln gern in unsere Buggys, auch dreiste Erwachsene nehmen sich das Recht heraus, für ein Foto einzusteigen. Eine wachsame Anlage ist daher sehr vorteilhaft.
Ich überwache nun sowohl den Innenraum als auch Erschütterungen und schalte per Fernbedienung scharf.
Den Trennschalter habe ich nach unten versetzt – so fügt er sich besser ins Gesamtbild ein und zeigt zusätzlich die Batteriespannung an.









Leider musste ich schmerzlich feststellen, dass mein Tachohalter aus Carbon zu groß geraten war und nun eine improvisierte Variante herhalten musste, um alle Schalter zu verkabeln. Deshalb werde ich eine neue Version bauen, in der dann alle Schalter sauber untergebracht werden.